Peru: Eine spirituelle Entdeckungsreise in 14 Tagen

Während dieser Gruppenreise tauchen Sie ein in eine faszinierende Kultur, die Sie in Ihren Bann ziehen wird. Spüren Sie die Energie und die Mystik der archäologischen Zentren. Erleben Sie die unglaubliche Vielfalt des Landes, seine kontrastreiche Geographie, Vulkane, tiefe Schluchten und schneebedeckte Gipfel. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist die Begegnung mit einem Schamanen…

Erlebnis, Abenteuer - Begegnung für
Standard
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Details
14 Tage
ab/an Lima
Individualreise
ab 2.690 EUR
pro Person im Doppelzimmer

Reisestationen auf Ihrer Entdeckungsreise durch Peru

1. Tag: Abflug
2. Tag: Ankunft in Lima
3. Tag: Flug nach Arequipa
4. Tag: Stadtbesichtigung Arequipa
5. Tag: Arequipa / Colca
6. Tag: Colca / Puno
7. Tag: Titicacasee: Urosinseln und Insel Taquile
8. Tag: Sillustani - Tor Amuru - Raqchy - Andahuaylilas / Cuzco
9. Tag: Stadtbesichtigung Cusco & Besuch eines Schamanen
10. Tag: Heiliges Tal: Pisaq-Moray-Maras-Ollantaytambo/Zug nach Aguas Calientes (Machu Picchu)
11. Tag: Machu Picchu (Aguas Calientes) / Cuzco
12. Tag: Flug nach Lima / Stadtbesichtigung Lima
13. Tag: Rückflug
14. Tag: Ankunft Herkunftsland

Detailverlauf Ihrer Rundreise durch Peru

1. Tag: Abflug
Wahlweise fliegen Sie von Frankfurt oder Düsseldorf (alternative Abflugorte auf Anfrage) nach Lima.

2. Tag: Ankunft in Lima
Sie landen in Lima, der Hauptstadt des Landes und werden am internationalen Flughafen Jorge Chávez von Ihrem Reiseleiter begrüßt. Gemeinsam fahren Sie in Ihr Hotel, welches im schönsten Viertel der Stadt liegt – Miraflores. Je nach Ankunftszeit haben Sie Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend  tauchen Sie ein in die Genüsse der peruanischen Küche und lernen bei einem gemeinsamen Abendessen Ihre Gruppe kennen. Übernachtung in Lima. (-/-/A)

3. Tag: Flug nach Arequipa
Heute führt Sie Ihre Reise weiter in den Südosten des Landes. Sie werden im Transfer zum Flughafen gebracht und fliegen rund 1.000 km nach Arequipa. Die Stadt liegt zu Füßen des 5.822m hohen Hausvulkans Misti und ist eine der schönsten des Landes. Der Sillar, ein poröses, helles Tuffgestein, aus dem sehr viele Gebäude im Stadtzentrum gebaut sind, hat Arequipa den Beinamen Ciudad blanca – die weiße Stadt eingebracht. Die Höhe von immerhin 2.335m verleiht Arequipa ein ganzjährig angenehmes, frühlingshaftes Klima – die Durchschnittstemperatur liegt bei 22°C. Die Sonne scheint das ganze Jahr über von einem meist wolkenlosen Himmel. In Arequipa angekommen, fahren Sie zu Ihrem Hotel und essen gemeinsam zu Mittag. Anschließend haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung in Arequipa.(F/M/-)

4. Tag: Stadtbesichtigung Arequipa
An diesem Tag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung zu Fuß durch Arequipa. Die Stadt  wurde von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit ernannt. Ihr Rundgang beginnt am Plaza de Armas, der palmenbestandene Platz, der an drei Seiten von beeindruckenden Kolonialbauten eingerahmt ist, gehört zu den schönsten seiner Art in Peru. An der Nordseite steht die riesige Kathedrale eingerahmt von dem gewaltigen Schneegipfel des Chachani-Massivs. Weiter geht es zum Santa Catalina Kloster. Dieser Besuch gehört wahrlich zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die die Region Arequipa ihren Besuchern zu bieten hat.  Es ist ein gewaltiger Komplex und stellt eine eigenständige Stadt in Miniaturgröße dar, in der einst bis zu 400 Nonnen lebten. Erst seit 1970 öffnete sich der Konvent und kann nun auch von Besuchern bestaunt werden. Nach dem beeindruckenden Rundgang haben Sie noch Zeit alleine das koloniale Flair der Straßen zu erleben. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in Arequipa. (F/-/A)

5. Tag: Fahrt nach Chivay
Sie setzen Ihre Reise fort nach Chivay. Die Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll und voller Natureindrücke. Zunächst passieren Sie die Hochebene Pampa Cañahuas auf 3.800m Höhe. Die Region gehört zum Naturschutzgebiet und mit etwas Glück erblicken Sie einige der scheuen und grazilen Vicuñas. Es geht weiter hinauf bis auf 4.800m Höhe, hier oben bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die umliegenden Bergriesen. Nun folgt ein kurvenreicher Abstieg bis ins Colca Tal. Schließlich erreichen Sie Ihre Lodge, in der Sie die folgende Nacht verbringen werden. Die ÖKO- Colca-Lodge mit hoteleigenen Thermalquellen ist ein wunderbarer Ort der Ruhe mitten in der Natur. Genau richtig zum Akklimatisieren und erholen. Nach einem leckeren Mittagessen unternehmen Sie eine kleine Wanderung zur Höhenanpassung nach Calera. Hier können Sie optional ein Bad in den heißen Thermalquellen nehmen (Eintritt nicht inklusive). Übernachtung in Chivay. (F/M/-)

6. Tag: Cruz del Condor – Fahrt nach Puno
Im Morgengrauen brechen Sie auf zum Cruz del Condor, einem spektakulären Aussichtspunkt am Rande des Colca Canyon. Der Río Colca hat hier in Jahrmillionen eine tiefe Schlucht gegraben, die – gemessen von der tiefsten Stelle bis zum höchsten umliegenden Berggipfel – bis zu 3.400m tief ist und damit den Grand Canyon in den Schatten stellt. Hier steigen bei guter Thermik ein Dutzend beeindruckender Kondore aus den Tiefen des Canyons. Der Kondor ist mit einer Flügelspannweite von mehr als drei Metern, bis zu 1,60m Größe und 12 kg Gewicht der größte Raubvogel der Welt. Der Kondor ist vom Aussterben bedroht, obwohl er ein biblisches Alter von über 100 Jahren in freier Wildbahn erreichen kann. Nirgendwo sonst in Peru bietet sich die Gelegenheit frei lebende Kondore aus dieser Entfernung zu beobachten. Der Canyon zeigt sich in den Monaten April/Mai von seiner allerschönsten Seite, wenn sich nach der Regenzeit ein grüner Teppich über das Tal und die Berghänge zieht. Nach diesem einmaligen Erlebnis geht die Reise weiter nach Puno (Dauer ca. 5 Stunden). Die Stadt liegt am Ufer des sagenumwobenen Titicacasees, des höchsten schiffbaren Sees der Welt (3.830m). Er ist der größte See Südamerikas, mit einer 15-mal so großen Oberfläche wie der Bodensee. Nachdem Sie in Ihrem Hotel eingecheckt haben, können Sie optional noch den Yavari Dampfer besuchen, es handelt sich um das älteste Boot auf dem Titicacasee, das 1862 in England erbaut wurde und in Einzelteilen mit Eseln über die Anden zum Titicacasee gelangte. Es wurde restauriert und in ein schwimmendes Museum umgewandelt. Hier erfahren Sie Interessantes über die abwechslungsreiche Geschichte der Binnenschifffahrt auf dem See (Eintritt nicht inklusive). Übernachtung in Puno. (F/M/-)

7. Tag: Titicacasee: Urosinseln und Insel Taquile
Heute unternehmen Sie eine Schifffahrt auf dem Titicacasee. Sein Wasser ist glasklar und sein tiefes Blau wirkt endlos, das gegenüberliegende Ufer ist oft nicht zu erkennen. Heute wie damals ist der Titicacasee ein geheimnisvoller Ort voller Naturschönheiten, Legenden und Traditionen. Dies ist der legendäre und mystische Ursprungsort der Inkadynastie, deren göttliche Kinder von der Sonneninsel im Süden des Sees aufbrachen, um in Cusco ein Weltreich zu gründen. Der Titicacasee ist traditioneller Lebensraum des Aymara-Volkes, das einst die ebenfalls hier lebenden Uros zwang, sich auf die schwimmenden Schilfinseln zurückzuziehen, auf denen sie auch heute noch leben. Ihren ersten Halt machen Sie bei diesen Schilfinseln, die aus einer einheimischen Grasart hergestellt sind. Die Inseln sind einzigartig, denn ihr Untergrund besteht völlig aus Totara-Schilf, das langsam verrottet. Darum wird schnell eine neue Schilflage auf die alte gelegt. Früher führten die Menschen hier ein autarkes Leben, denn das Schilf versorgte sie mit allem Lebensnotwendigen. Die jungen Stängel des Schilfrohrs sind essbar; getrocknetes Schilf lässt sich als Brennstoff verwenden. Aus Schilf bauten sie ihre Häuser und Boote, mit denen sie Fische und Vögel jagten. Heute leben rund 2.000 Menschen, verteilt auf ca. 40 Schilfinseln, in der Bucht von Puno. Ihr nächstes Ziel ist die Insel Taquile, auf der es keine Straßen, keine Autos, nicht einmal Fahrräder gibt. Es herrscht seit Jahrtausenden eine himmlische Ruhe auf der Insel. Hier wohnen rund 1.600 Aymara, die ihre Traditionen und Bräuche bis heute bewahrt haben. Besonders originell sind die exzellenten Webarbeiten, die hier hergestellt werden. Nur auf dieser Insel bekommt man strickende Männer zu sehen, die ihre langen Zipfelmützen selber herstellen. Ebenso beeindruckend sind die ausgedehnten Terrassenanlagen, auf denen sie Kartoffeln, Gerste, Quinoa, Mais und Saubohnen für sich und die Märkte in Puno anbauen. Nach einem Spaziergang über die Insel essen Sie zu Mittag und kehren dann im Schiff zurück nach Puno. Übernachtung in Puno. (F/M/-)

8. Tag: Sillustani - Tor Amuru - Raqchi - Andahuaylilas / Cusco
Sie machen sich heute auf den Weg nach Cusco, unterwegs besuchen Sie einige spirituelle und magische Orte. Zunächst besichtigen Sie die Grabtürme von Sillustani, es handelt sich hierbei um bis zum 12 Meter hohe, meist runde Steintürme, die mit einem Strohdach oder einer Steinplatte abgedeckt wurden. In den geräumigen Türmen wurden hohe Würdenträger und wichtige Persönlichkeiten nach dem Tod mit samt Familie, Dienern, Nahrung und Besitztümern eingemauert. Die Türme stammen aus der Zeit vor den Inkas und es befinden sich 40 solcher Stätten im Departamento Puno – absolut beeindruckende Bauwerke, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Bevölkerung in der Mitte des 16. Jhs. in einfachen Lehmziegelhäusern mit Strohdächern lebte. Ihren nächsten Halt machen Sie am Dimensionstor Amuru. Weitab von den Touristenrouten finden Sie eine bizarre Landschaft aus Stein, welche das versteckte heilige Felsentor (7m x 7m) umringt. Die Felsen sind seltsam geformt, man glaubt Gestalten aus einer anderen Welt erkennen zu können. Es gibt viele Legenden über diesen mystischen Ort. Man sagt seine Energie sei spürbar und er dient noch immer spiritueller Zeremonien. Ungefähr 120km vor Cusco machen Sie einen Abstecher zu den imposanten präinkaischen Ruinen von Raqchi. Im Mittelpunkt der der 80ha großen Anlage steht ein 91m langes und 25m breites Gebäude, welches von einer knapp 13m hohen Lehmziegelmauer in zwei Hälften geteilt wird. Es ist das einzige Monument seiner Art im Inkareich, das Säulen aufweist.  Desweiteren besichtigen Sie auf dem Weg das kleine Andendorf Andahuaylilas, der Ort ist berühmt für seine interessante Lehmziegelkirche, die auch Sixtinische Kapelle Perus genannt wird. Der äußerlich schlichte Bau besitzt eine prachtvolle Innenausstattung mit sehenswerten Fresken einheimischer Künstler. Am Ende des Tages erreichen Sie schließlich Cusco, das ehemalige Herz des Inkareiches. Übernachtung in Cusco. (F/M/-)

9. Tag: Stadtbesichtigung Cusco
Sie beginnen den Tag mit einer Stadtbesichtigung durch Cuzco. Es geht zur Plaza de Armas, die schon zu Inkazeiten Teil des Hauptplatzes war. An der reich begrünten Plaza liegt die Kathedrale, die eine der größten in ganz Südamerika ist und vor allem für Ihre Gemälde, die der Cuzqueñer Schule angehören, bekannt ist. Im Anschluss besuchen Sie den Inkatempel Qoricancha, in dessen Inneren es zu Inkazeiten eine große goldene Scheibe gab, die die Sonnengottheit Inti respräsentierte und eine der wichtigsten Heiligtümer der Inkakultur war. Da die Spanier die Besonderheit dieses Ortes erkannten, zerstörten sie einen Großteil des Gebäudes und setzten auf dessen Grundmauern das Konvent Santo Domingo. Die Tour führt Sie weiter zu der eindrucksvollen 2,5ha großen Inkaruine oberhalb der Stadt auf 3.567m. Die Felsenfestung beeindruckt besonders durch ihre tonnenschweren Felsblöcke, die Zehntausende von Arbeitern in über 50 Jahren mühselig hier heraufgeschafft haben sollen. Wie, ist noch immer nicht völlig klar. Von hier oben genießen Sie einen schönen Blick über Cusco. Anschließend besuchen Sie die umliegenden Glanzlichter von Cuzco, wie z.B. Tambomachay (Wasserheiligtum), Puka-Pukará (die rote Festung) und Qénqo (Labyrinth). Sehr interessant ist auch das Heilplanzenmuseum, welches Sie noch vor der Weiterfahrt besuchen. Ihr Weg führt Sie weiter nach Tipon, wo Sie in einer Cuyeria zu Mittagessen und eine Delikatesse der Peruaner „Meerschweinchen am Spieß" (Cuy) probieren können. Der Nachmittag ist dem Besuch eine Schamanen gewidmet. Er wird Ihnen viel über die Heilkünste, Bräuche, Traditionen berichten. Wer möchte, kann selbst an einer Zeremonie teilnehmen. Nach diesen vielseitigen Eindrücken kehren Sie zurück nach Cusco. Übernachtung in Cusco. (F/M/-)

10. Tag: Heiliges Tal: Pisaq - Moray - Maras - Ollantaytambo / Zug nach Aguas Calientes (Machu Picchu)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug ins heilige Tal der Inka, auch Urubambatal genannt und erleben eine große Vielfalt von Impressionen, von spektakulären Festungen über Indígena-Märkte bis zu Steinterrassen der Inkas. Den ersten Stopp machen Sie in Pisac, wo Sie den farbenfrohen Markt besuchen, der vor allem für seine große Auswahl an Kunsthandwerk berühmt ist. Weiter geht es zu den Salzterrassen von Maras. Auf den spektakulär an terrassierten Berghängen gelegenen rund 3.000 Becken wird selbst nach Jahrhunderten immer noch Salz zwischen Mai und Oktober abgebaut. Nicht weit entfernt liegt Moray, die landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inka. Sie besteht aus runden Vertiefungen, eingefasst von bis zu 1,80m hohen Plattformen. Schließlich erreichen Sie die Festung von Ollantaytambo, welche ein Heiligtum der Inkas war. Von hier aus kontrollierten sie den Zugang ins Urubamba-Tal aus dem Norden, und hierher zogen sie sich zurück, nachdem sie die Schlacht von Sacsayhuaman gegen die Spanier verloren hatten. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug von Ollanta nach Aguas Calientes, ein kleines Örtchen, welches am Fuße von Machu Picchu liegt. Übernachtung in Aguas Calientes. (F/M/-)

11. Tag: Machu Picchu / Cusco
Im Morgengrauen bringt Sie Ihr Bus auf einem steilen und kurvigen Weg mit beeindruckenden Aussichten hoch nach Machu Picchu, der weltberühmten „Stadt in den Wolken" und wichtigsten Inka Wirkungsstätte. Der Reiz, der von diesem Ort ausgeht, beruht unter anderem auf der außergewöhnlichen Lage, hoch zwischen den Gipfeln der Anden. Über vier Jahrhunderte war die Stadt in Vergessenheit geraten, bis sie 1911 Hiram Bingham auf der Suche nach der letzten Stadt der Inka, Vilcabamba, wiederentdeckte. Die Ruinen liegen auf einer Höhe von 2.450 m zwischen zwei Berggipfeln, dem Huayna Picchu ("Junger Gipfel") und dem Machu Picchu ("Alter Gipfel"). An drei Seiten fallen die Felswände steil und fast 600 m tief zum Rio Urubamba hin ab, der den Felsen in einer U-förmigen Schleife umfließt. Warum haben die Inka diese Stadt gerade an einer so unzugänglichen Stelle, am Rande des Amazonasgebietes errichtet? Es gibt einige interessante Theorien dazu, neueste Studien besagen, dass dieser Ort ein mit astronomischen Beobachtungen verbundenes Kultzentrum war. Die Ruinen bestehen aus ungefähr 200 Gebäude, die sich auf weitläufigen, parallel verlaufenden Terrassen um einen großen zentralen Platz anordnen. Vermutlich war ein Bezirk der Stadt das Wohnviertel, während der andere für religiöse und zeremonielle Zwecke genutzt wurde. Am Abend geht es zurück nach Aguas Calientes und im Zug nach Cusco. Übernachtung in Cusco. (F/-/A)

12./13.Tag: Flug nach Lima / Stadtbesichtigung
Heute kehren Sie vormittags im Flugzeug zurück nach Lima. Nachdem Sie in Ihrem bekannten Hotel eingecheckt haben, unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung durch Lima. Lima ist die Hauptstadt Perus und mit Abstand die größte Stadt des Landes. Jeder Stadtteil hat seine eigene Geschichte und Reize. Bereits wenige Jahre nach der Gründung entwickelte sich Lima zur wichtigsten Metropole der spanischen Kolonien in Amerika. Die vielen Häuser aus der Kolonialzeit - Stadtpaläste, Kirchen im Renaissance – und Barockstil, Universitäten, elegante Villen - zeigen dem Besucher, dass die Stadt einmal zu einer der reichsten der Welt zählte. Die Stadt bietet eine interessante Mischung aus Moderne und Tradition.

Der nächste Tag steht zur freien Verfügung. Am Abend zum Abschluss Ihrer Reise essen Sie gemeinsam zu Abend und verbringen die letzte Nacht in Lima. (F/-/A)

14. Tag: Rückflug
Heute heißt es Abschied nehmen, Sie fahren zum Flughafen und kehren mit vielen unvergesslichen Eindrücken in die Heimat zurück (F/-/-)

15. Tag: Ankunft Herkunftsland

Verlängerungsoptionen zu Ihrer Peru-Rundreise

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, diese Reise zu verlängern. Ob das unerschlossene Nord-Peru mit Besuch der Festung der Wolkenmenschen, Trekking in der peruanischen Schweiz rund um Huaraz oder aber Badeurlaub an traumhaften Stränden. Peru hat einfach alles zu bieten. Sprechen Sie uns an!

Charakter dieser Peru-Entdeckungsreise

Alle Verkehrsmittel, Hotels, Ausflüge sowie Stadtführungen sind vorgebucht. Sie reisen gemeinsam mit einem Begleiter aus Deutschland, der kostenfreie Meditationen in der Natur anbietet und jeweils einem zusätzlichen lokalen Reiseleiter. Unsere Partneragentur in Cuzco stellt eine 24h-Betreuung bei Fragen und Problemen sicher.

Die Gegenwart der großen Gottheiten Perus

In den Bergen, APUS genannt, sowie den Seen und Lagunen leben die Gottheiten Perus. PACHAMAMA, die Mutter Erde, ist z.B. eine zentrale Gottheit. Die Gottheiten sind die Schöpfer des Kosmos. In diesen energetischen Räumen bewegen wir uns. Schamanen dienen uns zuweilen als Vermittler während dieser spirituellen Peru-Reise.

Die ZAHLUNG an die ERDE
Mit dem PAGO (was soviel heißt wie Zahlung) an die Erde wird in einem Ritual der Naturgottheit PACHAMAMA gedankt. Die Opfergaben sind Coca-Blätter (Vermittler zwischen der göttlichen und menschlichen Welt), unbearbeites Silber, Maisbier, Wein, Tierfett, Süssigkeiten oder "huayruros" (rot schwarze Samen mit symbolischer, magischer Bedeutung).
In der Sierra gibt es Wahrsager, die Coca-Blätter lesen, ähnlich wie in der westlichen Welt die Tarotkarten. Eine andere Opfergabe sind die "APACHETAS", Stein auf Stein gehäufte Türmchen, die die Pilgerer auf ihrem Weg zu den APUS (heiligen Bergen) bilden.

Legenden und Mysterien in Peru
Den mündlichen Überlieferungen nach, sind viele Gegenden Perus von übernatürlichen Wesen belebt, den sogenannten GRENTILES oder Wächter antiker Orte. Manco Cápac und Mama Ocllo kamen aus dem Titicacasee, um in Cusco das Inkareich zu gründen. Die Inseln von Lurín sind Menschen, die durch den Gott KON in Felsen verwandelt wurden. Eine Reihe von unterirdischen Tunnel soll die Inkahauptstadt Cusco mit Cajamarca verbinden. Der rosafarbene Flussdelfin, ist ein schönes Wesen, dass die Jungfrauen des Amazonas entführt. Der MUKI verlangt Bluttribut in den Minen. Diese und eine Vielzahl weiterer Geschichten werden Ihre spirituelle Entdeckungsreise durch Peru begleiten.

 

Termine, Preise, Bedingungen, etc.

Preise:

Preis pro Person im Doppelzimmer: ab 2.690 EUR

Leistungen:

  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung und spiritueller Begleiter mit Angebot zur Meditation aus Deutschland
  • Transfers, Fahrten und Ausflüge wie in der Beschreibung angegeben
  • Mahlzeiten wie in der Reisebeschreibung angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Übernachtung in guten, landestypischen 3*Hotels
  • Nationale Flüge Lima - Arequipa und Cusco - Lima in Taca, Star Peru oder Peruvian Airlines
  • Eintritte

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Internationale Flüge
  • Nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • Optionale Ausflüge, Leistungen und Transfers

Programm

Programmhinweise:

  • Gerne unterbreiten wir auch ein Flugangebot für den Zubringerflug ab Europa.
  • Der Interkontinentalflug kostet ab 1.000 Euro (Economy) pro Person.
  • Die Teilnehmer sollten über eine Auslandsreisekrankenversicherung verfügen.
  • Änderungen des Reiseverlaufs bleiben vorbehalten.
  • Alle Preise vorbehaltlich Kursschwankungen (USD-EUR).

Atmosfair

  • Zielflughafen = Lima
  • Emission = 7.740 kg CO2
  • Beitrag = 179 EUR zum CO2 Rechner

Gutes Reisen

Gutes Bewusstsein für die Welt in der wir leben.

Sie reisen mit einem der wenigen für Nachhaltigkeit zertifizierten Veranstalter.

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