Galapagos Inseln nicht länger gefährdet?
UNESCO streicht die Galapagos Inseln von Roter Liste
Die Galapagos Inseln beherbegen eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, darunter auch die berühmten Riesenschildkröten. Die Umwelt des Archipels wurde durch den wachsenden Strom an Touristen und illegalen Siedlern vom Festland immer stärker beeinträchtigt. Für die immer größere Zahl an Menschen auf den Inseln mussten zudem mehr Versorgungsgüter zu den Inseln gebracht werden. Dies vergrößerte die Gefahr, dass fremde Tier- und Pflanzenarten eingeschleppt werden.
Zwangsrücksiedlung als Schutzmaßnahme. Die Regierung in Quito hatte als Gegenmaßnahme unter anderem die zwangsweise Rücksiedlung von illegalen Bewohnern der Inseln zum Festland angeordnet. Auch soll der Tourismus besser kontrolliert und die Fähigkeit der Inseln zur Selbstversorgung mit Lebensmitteln und Energie aus Sonnen- und Windkraft verbessert werden.
Naturschützer mochten dagegen keine Entwarnung geben. Sie kritisieren, dass der naturschonende Tourismus immer mehr ins Hintertreffen gerate und der Besiedlungsdruck anhält.
Quelle: Weitere Informationen finden Sie auf tagesschau.de im Internet unter http://www.tagesschau.de/ausland/galapagos102.html
Mehr Informationen zu Galapagos: http://lateinamerika.atambo-tours.de/galapagos

